DJI
tu Dortmund

Der Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/Technische Universität Dortmund

Der Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/Technische Universität Dortmund wurde im September 2002 als Forschungseinrichtung des damaligen Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Soziologie an der Universität Dortmund gegründet. Ziel des Forschungsverbunds ist es heute, Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie Fachveranstaltungen zu den Forschungsfeldern

  • Freiwilliges Engagement,
  • Hilfen zur Erziehung, Familie und Frühe Hilfen,
  • Kindertagesbetreuung,
  • Kinder- und Jugendarbeit,
  • Kooperation Jugendhilfe und Schule sowie
  • Personal und Qualifikation

durchzuführen. Zu den Aufgaben des Forschungsverbundes gehören wissenschaftsbasierte Dienstleistungen und die Beratung von Politik und Fachpraxis auf allen föderalen Ebenen.

Weitere allgemeine Informationen zum Forschungsverbund erhalten sie unter folgenden Links:


Aktuelles

Publikationen

Publikationen
  • Dritte Ausgabe des „Monitor Hilfen zur Erziehung“ erschienen!
    Die dritte Ausgabe des „Monitor Hilfen zur Erziehung“ schreibt zum einen Auswertungen und Analysen zur Inanspruchnahme von Leistungen, zu den Lebenslagen der Familien, aber auch zu den finanziellen Aufwendungen sowie zu regionalen Unterschieden weiter fort. Zum anderen werden mit der Personalsituation in den Hilfen zur Erziehung, den Hilfen für junge Volljährige sowie den unbegleiteten ausländischen Minderjährigen in der Inobhutnahme und den Hilfen zur Erziehung aktuelle und zukunftsweisende Themen für das Arbeitsfeld aufgegriffen.
    Der Monitor Hilfen zur Erziehung 2016 kann hier kostenlos als pdf-Datei heruntergeladen werden. Ebenfalls kostenlos ist eine Druckfassung der Publikation erhältlich. Bestellungen (max. 5 Exemplare) können gerichtet werden an: ilona.haushalter@tu-dortmund.de
  • KomDat Jugendhilfe 2016, Heft 2 erschienen! Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung. Während das Feld der Kindertagesbetreuung in punkto Personal nach wie vor „boomt“, scheint die Kinder- und Jugendarbeit zumindest in ihren Kernbereichen erheblich verloren zu haben. Im Kita-Bereich sind zehn Mal so viele Personen neu hinzugekommen wie in allen anderen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe zusammen. Darüber hinaus zeigt sich die Tendenz, dass die Fachkräfte in der Kita heutzutage auch im höheren Alter in der pädagogischen Arbeit verbleiben. So hat sich die Anzahl der 55- bis 60-Jährigen von 43.000 im Jahre 2011 auf über 63.000 im Jahr 2015 und bei den 60- bis 65-Jährigen sogar von 9.000 auf 24.000 Beschäftigte erhöht. Dies sind Daten der Kinder- und Jugendhilfestatistik, die in der der neuen Ausgabe der „Kommentierten Daten der Kinder- & Jugendhilfe“ vorgestellt und diskutiert werden. Weitere Themen sind der Personalanstieg im Arbeitsfeld der stationären Erziehungshilfen, der Rückgang der Beschäftigtenzahlen in der Kinder- und Jugendarbeit, der Zuwachs bei den Beschäftigten in der Schulsozialarbeit und der auffällige Anstieg der sogenannten 8a-Verfahren bei Jugendlichen – d.h. Kindeswohlgefährdung ist nicht nur ein Thema bei Klein- und Kleinstkindern.
  • Nationaler Bildungsbericht 2016 erschienen!
    Der Bericht „Bildung in Deutschland 2016“ liefert zum sechsten Mal eine aktuelle Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens. Im Schwerpunktkapitel werden außerdem Fragen der Bildung von Menschen mit Migrationshintergrund sowie von Schutz- und Asylsuchenden vertieft. Im Bereich der frühkindlichen Bildung – der in Verantwortung des DJI in Zusammenarbeit mit dem Forschungsverbund erarbeitet wurde – steht vor allem die Frage im Vordergrund, wie sich das Aufwachsen von Kindern in der frühen Kindheit verändert hat. Dabei zeigt sich unter anderem, dass Kinder mittlerweile immer früher und für einen immer längeren Zeitraum institutionelle frühkindliche Bildungsangebote nutzen, gleichzeitig hat aber auch die Zeit zugenommen, die Eltern aktiv mit ihren Kindern verbringen.
    Der Bericht steht hier zum Download zur Verfügung.
    Weitere Informationen: Nationaler Bildungsbericht
    Pressemitteilung des DJI
  • Kopp, K., Meiner-Teubner, C., Pothmann, J. (2016): Datenlage zu minderjährigen Flüchtlingen – viele Fragen bleiben offen. In: Forum Jugendhilfe (1), S. 18-24.
  • KomDat Jugendhilfe 2016, Heft 1 erschienen! Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung. Die aktuelle Ausgabe befasst sich mit unterschiedlichen Themen. Es wird u.a. der Blick auf den Ausgabenanstieg in der Kindertagesbetreuung geworfen sowie die zunehmende Bedeutung der Eingliederungshilfen im Kontext der Schule herausgearbeitet. Im Beitrag zur "8a-Statistik" wird gezeigt, dass sich die Datenlage zu den Gefährdungseinschätzungen verbessert hat, die Wissenspotenziale aber noch nicht ausgeschöpft sind. Um zusätzliche Einsichten geht es auch in 2 weiteren Artikeln zur Kindertagesbetreuung: Am Beispiel NRW werden die Kita-Ergebnisse der amtlichen Statistik landesweiten Verwaltungsdaten gegenübergestellt. Abschließend wird der Blick nach Österreich und die hiesige Statistik zur Kindertagesbetreuung im Vergleich zu Deutschland gerichtet.
  • Liebig, R.: Die Berücksichtigung von Interessen und Lebenslagen junger Menschen in der kommunalen Jugendhilfeplanung. Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut / Technische Universität Dortmund. Dortmund 2016. Die Analyse steht hier zum Download zur Verfügung.
  • "Vorinfo" zum HzE Berichtswesen 2016 erschienen!
    Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat das „Vorinfo“ zum HzE Berichtswesen NRW 2016 vorgelegt, welches erste Ergebnisse zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2014 enthält. Das Vorinfo steht hier zum Download zur Verfügung.
  • Lange, J.: Zeit zum (Leitungs-)Handeln, in: KiTa aktuell Recht, Heft 2/2016, S. 62 - 64.
  • Zum Thema Jugendarbeit hat die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik für die Broschüre "Verschränkung von Datenbeständen als Grundlage für kommunales Datenmanagement" der Transferagentur "Kommunales Bildungsmanagement NRW" einen Beitrag verfasst. Der Artikel stellt die Anfang 2016 erstmalig durchgeführte Statistik zu den Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit und ihre Potenziale für eine kommunale Berichterstattung vor. Die Broschüre der Transferagentur steht hier zum Download zur Verfügung.
  • KomDat Jugendhilfe 2015, Heft 3 erschienen!
    Die aktuelle Ausgabe von KomDat befasst sich mehrfach mit dem Thema „Wachstum“ in der Kinder- und Jugendhilfe: So erreicht die Inanspruchnahme der Hilfen zur Erziehung im Jahr 2014 erneut den Höchststand, welcher vor allem durch die steigenden Fallzahlen in der Fremdunterbringung, und hier insbesondere der Heimerziehung, bedingt ist. Geschaut wird in zwei weiteren Beiträgen in KomDat auf die Personalzunahme in der Kindertagesbetreuung sowie die Zahl der Hortkinder. Letztere steigt weiterhin trotz des Ausbaus der Ganztagsschulen. Nicht zuletzt zeigt eine „Kurzanalyse“, dass sich die Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe 2014 erneut erheblich erhöht haben.
  • Datenbericht Betreuungsgeld erschienen!
    Der Bericht fasst erstmals zahlreiche Ergebnisse zur Frage der Inanspruchnahme des Betreuungsgeldes durch unterschiedliche Nutzer*innengruppen zusammen. Dafür wurden von der AKJStat detaillierte Analysen der amtlichen Daten zum Betreuungsgeld für den Zeitraum zwischen der Einführung der Leistung im Jahr 2013 bis zum 2. Quartal des Jahres 2015 durchgeführt. Durch die Auswertungen der KiföG-Länderstudien konnten diese Ergebnisse durch das DJI noch weiter vertieft und zusätzliche Einflussfaktoren geprüft werden.
    Der Bericht steht hier zum Download zur Verfügung.
  • Datenreport Frühe Hilfen | Ausgabe 2015
    Der vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und dem Forschungsverbund DJI/TU Dortmund (Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik) herausgegebene Datenreport Frühe Hilfen 2015 präsentiert zum zweiten Mal Daten, Analysen und Ausblicke aus überregionalen Studien zur aktuellen Entwicklung und Ausgestaltung von Frühen Hilfen in Deutschland. Unter anderem werden Ergebnisse aus der Prävalenz- und Versorgungsforschung des NZFH vorgestellt, die durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen angestoßen wurde. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Kooperation von Kinder- und Jugendhilfe mit dem Gesundheitswesen im Bereich Frühe Hilfen sowie der Schnittstelle zu den Hilfen zur Erziehung und zum intervenierenden Kinderschutz. (Der Datenreport als PDF)
  • Wissenschaftliche Grundlagen für die Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes veröffentlicht. Der Bericht bündelt Erkenntnisse aus zahlreichen Forschungsvorhaben und bildet die Basis für den Evaluationsbericht der Bundesregierung. Erstellt wurde er als Ergebnis der wissenschaftlichen Begleitung der Kooperationsplattform Evaluation Bundeskinderschutzgesetz durch die AKJStat. Die Kooperationsplattform versteht sich als ein (Forschungs-)Netzwerk für die Erarbeitung der wissenschaftlichen Grundlagen der Evaluation. Die daran beteiligten Projekte haben die Umsetzung und Auswirkungen des Gesetzes mit unterschiedlichen Erhebungen sowie Sekundäranalysen von Daten untersucht. Die wissenschaftliche Begleitung hat weitere Recherchen und Analysen vorgenommen sowie Abfragen bei Bundesländern und Fachverbänden ausgewertet.
  • KomDat Jugendhilfe 2015, Heft 2 erschienen!
    Die aktuelle Ausgabe von KomDat zeigt u.a.: Der „U3-Ausbau“ geht weiter, zugleich aber bleibt die bestehende Diskrepanz zwischen Elternwunsch und tatsächlicher Inanspruchnahme von Betreuungsplätzen für die bis zu Dreijährigen ein kaum erklärbares Phänomen. Im Kinderschutz gewinnt die Statistik zu den Gefährdungseinschätzungen weiter an Solidität; die Erkenntnisse werden präziser und sich daraus ergebende Fragen zielgerichteter. Auffällig ist in diesem Bereich die rasant steigende Zahl der Inobhutnahmen unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge. Noch nie haben Jugendämter so viele von ihnen in Obhut genommen wie 2014. Und die aktuellen Entwicklungen lassen erwarten, dass sich dieser Trend auch 2015 fortsetzt und an Dramatik zulegen wird.
  • Bock-Famulla, K/Lange, J./Strunz, E.: Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2015. Transparenz schaffen - Governance stärken, Gütersloh 2015.http://www.laendermonitor.de/laendermonitor/aktuell/index.html
  • Zum Projekt „Bildung(s)gestalten – Offene Kinder- und Jugendarbeit und Familienbildung gestalten Bildungslandschaften“ liegt jetzt der Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung vor. Das dreijährige Projekt (Okt. 2011 bis Sept. 2014) wurde von der Arbeitsgemeinschaft Haus der Offenen Tür NRW e.V. (AGOT NRW e.V.) an den fünf Projektstandorten Bad Salzuflen, Bochum-Wattenscheid, Bonn, Gelsenkirchen-Bismarck und Gladbeck in Kooperation mit insgesamt neun Trägerorganisationen durchgeführt.
    Sass, E.: BILDUNG(S)GESTALTEN – Die Offene Kinder- und Jugendarbeit auf dem Weg zu Bildungslandschaften von unten. Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut / Technische Universität Dortmund. Dortmund 2015
  • Schilling, M./Pothmann, J. (2015): „Schlaglichter aus 25 Jahren SGB VIII im Spiegel der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik“, in: Forum Jugendhilfe, 2015, Heft 1, S. 14-27
  • Lange, Mirja/Sass, Erich (2015): Politische Partizipation Jugendlicher im Web 2.0 aus Sicht der Jugendforschung. In: eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 08/2015.
  • KomDat Jugendhilfe 2015. Download unter: http://www.forschungsverbund.tu-dortmund.de/fileadmin/Files/AKJ-KomDat/2015_Heft1_KomDat-mit_Errata.pdf
  • Das "Vorinfo" zum HzE Bericht 2015 erschienen!
    Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat das "Vorinfo" zum HzE Bericht NRW 2015 vorgelegt, welches erste Ergebnisse zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2013 enthält. Das Vorinfo steht hier zum Download zur Verfügung.
  • Meiner, C./Rieser, S./Strunz, E. (2015): Bedarfsgerecht oder angebotsorientiert? Eine Analyse der montasspezifischen Aufnahmen von unter 3-Jährigen in der Kindertagesbetreuung. In: KomDat, 18. Jg., Heft 1/15, S. 12-15.
  • Meiner, C. (2015): Die soziale Schieflage der Kita-Gebühren. Eine Fallstudie zur Chancengerechtigkeit am Beispiel der familiären Aufwendungen für die Kindertagesbetreuung. In: Neue Praxis, 45. Jg., Heft 1/15, S. 19-36.
  • Sass, E. (2015): Bildungslandschaften von unten – Ausgewählte Ergebnisse des Projekts BILDUNG(S)GESTALTEN aus Sicht der wissenschaftlichen Begleitung. In: Offene Jugendarbeit 01/2015, S. 32-39
  • KomDat Jugendhilfe 2015, Heft 1 erschienen!
    Die 50. Ausgabe von KomDat Jugendhilfe widmet sich – wie bereits die letzte Ausgabe – den in den letzten Monaten von den Statistischen Ämtern veröffentlichten Ergebnissen der KJH-Statistik. Im Fokus stehen dieses Mal die aktuellen Daten zu den Ausgaben der öffentlichen Haushalte für die Kinder- und Jugendhilfe sowie den Hilfen zur Erziehung. Mit den familiengerichtlichen Maßnahmen und den monatspezifischen Aufnahmen von unter 3-Jährigen in der Kindertagesbetreuung werden darüber hinaus zwei Merkmale genauer unter die Lupe genommen, die erst seit Neuestem in der Statistik erhoben werden. Mit dem Beitrag „Flüchtlinge in Obhut der Jugendhilfe“ werden schließlich vor dem Hintergrund der aktuell kontrovers geführten Diskussion um die Situation der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (umF) die Datengrundlage und -qualität zu den umF kritisch betrachtet. Hierzu werden die Zahlen der amtlichen KJH-Statistik den Zahlen des „Bundesfachverband Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V.“ gegenübergestellt.
    Eine Gegenüberstellung der unterschiedlichen Datenquellen zu den umF auf Länderebene dient als Ergänzung zu dem Beitrag „Flüchtlinge in Obhut der Jugendhilfe“ und steht hier zum Download zur Verfügung.
    Erratum zu KomDat Jugendhilfe 2015, Heft 1
  • Sass, E.: Bildungslandschaften von unten – Die Kinder- und Jugendarbeit gestaltet lokale Bildungsnetzwerke. In: Dörthe Heinrich, Janina Stötzel (Hrsg.): Ganztag im Bildungsnetzwerk, Reihe: Der GanzTag in NRW. Beiträge zur Qualitätsentwicklung, Heft 15, 2014, Münster, S. 75-79.
  • Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut e.V./Technische Universität Dortmund (Hrsg.): Politische Partizipation Jugendlicher im Web 2.0. Chancen, Grenzen, Herausforderungen. Dortmund 2015.
  • In der aktuellen mundo (21/14) – Magazin der TU Dortmund – ist ein Beitrag zum Forschungsprofil des Forschungsverbundes DJI/TU Dortmund unter der Überschrift "Unterschätzte Lernwelten jenseist von Schule" veröffentlicht worden (Seite 29-33). Der Beitrag enthält u.a. Auszüge aus einem Interview mit Prof. Dr. Thomas Rauschenbach. [Link zur Ausgabe]
  • Börner, N./Conraths, A./Gerken, U./Steinhauer, R./Stötzel, J./Tabel, A.: Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2014. Dortmund 2014. [Download]
  • KomDat Jugendhilfe 2014, Heft 3 erschienen! In der aktuellen Ausgabe von KomDat Jugendhilfe stehen einmal mehr die in den letzten Monaten von den Statistischen Ämtern veröffentlichten aktuellen Ergebnisse der KJH-Statistik im Fokus – vor allem die der Kindertagesbetreuung, aber auch die zu den Gefährdungseinschätzungen und zu den Adoptionen. Leider fehlen noch die Resultate zu den Hilfen zur Erziehung; hierauf warten wir mit Spannung. Bei den Themen des aktuellen Heftes geht es um Analysen zur expandierenden Kindertagesbetreuung, zu den Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter oder auch zu den weiter sinkenden Adoptionszahlen. Wir hoffen auf eine spannende Lektüre und möchten zum Jahresende die Gelegenheit nutzen, allen treuen und neuen Leser(inne)n von KomDat eine schöne Weihnachtszeit und persönlich ein gutes neues Jahr zu wünschen.
  • Meiner, C./Strunz, E. (2014): Personalausstattung und Befristung - zwei Qualitätsmerkmale der Kindertagesbetreuung. In: KomDat, 17. Jg., H. 3, S. 12-14.
  • In dem Beitrag „Erziehungshilfen am Wendepunkt?“ (Heft 3/13) wird die Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung bis einschließlich 2012 von der AKJStat analysiert. Herr Menne – langjähriger Geschäftsführer der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) – hat zu diesem Beitrag eine Kommentierung unter der besonderen Perspektive der Erziehungsberatung geschrieben, die hier zum Download zur Verfügung steht.
  • Das Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2014 ist erschienen! Das Projekt Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) hat auf Grundlage der amtlichen Statistik umfangreiche Analysen zu den Themenbereichen Personal, Arbeitsmarkt, Erwerbssituation sowie Qualifizierung in der Frühpädagogik im Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2014 veröffentlicht. Die Analysen zeigen künftige Herausforderungen im Hinblick auf den Personalbedarf und die Professionalisierung frühpädagogischer Fachkräfte auf. Zur Homepage
  • Interview mit Erich Sass in den Ruhr Nachrichten vom 21.11.2014.
    In dem Interview „Warum Chillen auch Bildung sein kann“ kommentiert Erich Sass aktuelle Trends der Bildungspolitik, die Rolle der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und die Zukunft von Jugendtreffs.
  • Mühlmann, T.; Kopp, K.; Pothmann, J. (2014): Die Kooperationsplattform Evaluation Bundeskinderschutzgesetz. In: Unsere Jugend 66 (11+12), S. 450-455.
  • Tabel, A.: Potenziale und Herausforderungen bei der Ausgestaltung von Lernzeiten an Ganztagsgymnasien – empirische Befunde der Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW, in: Gerken, U.: Lernzeiten am Gymnasium – Rahmenbedingungen, Voraussetzungen und Praxisbeispiele, Lernpotenziale, Heft 2, Münster 2014, S. 20-23.
  • Die Abschlusspublikation des Projektes „Kommunale Bedarfserhebungen. Der regionalspezifische Betreuungsbedarf U3 und seine Bedingungsfaktoren“ liegt jetzt als Online-Publikation vor: Fuchs-Rechlin, K./Kaufhold, G./Thuilot, M./Webs, T. (2014): Der U3-Ausbau im Endspurt. Analysen zu kommunalen Betreuungsbedarfen und Betreuungswünschen von Eltern, Dortmund. Mit der ausführlichen wissenschaftlichen Analyse des gesamten Datensatzes wurden zwei übergeordnete Zielperspektiven verfolgt. Zum einen Stand im Fokus die Ermittlung inter- und intrakommunaler Betreuungsbedarfe mit dem Instrument der ‚Elternbefragung‘ sowie deren Varianz. Zum anderen wurden neben dieser, auf die konkrete kommunale Planungspraxis abzielenden Untersuchungsperspektive, die vorliegenden Daten weiterführenden sozialwissenschaftlichen Analysen zugänglich gemacht werden. [zum Download]
  • Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat die Expertise „Entwicklungslinien zu Strukturen, Angeboten und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe“ für die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) erstellt. Die Expertise basiert auf den Ergebnissen der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik und den entsprechenden Forschungsarbeiten der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik und fokussiert in besonderer Weise die Strukturen, den Personalkorpus sowie Angebote und Adressaten der Kinder- und Jugendhilfe.
    Die Expertise kann hier bei der AGJ käuflich erworben werden.
  • Das Internet als politischer Handlungsraum von Jugendlichen. Gespräch mit Erich Sass zu digitalem Engagement. In: Schüler – Wissen für Lehrer 2014, S. 30-31
  • HzE Bericht NRW 2014 erschienen! Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat den HzE Bericht NRW 2014 vorgelegt. Neben Grundanalysen zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2012 widmet sich der aktuelle HzE Bericht thematisch vertiefend der Tagesgruppe, den erzieherischen Hilfen für junge Volljährige sowie den Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter gem. § 8a Absatz 1 SGB VIII. [Zum Download]
  • Bock-Famulla, K.; Lange, J.: State by State: Monitoring Early Childhood Education Systems 2013. Creating Transparency - Strengthening Governance. Gütersloh 2014.
  • Elternbeiträge und Mittagsverpflegungskosten in Kitas
    Meiner, C. (2014): Jeder nach seinen Möglichkeiten. Zur finanziell ungleichen Belastung von Familien durch Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen.
  • Strunz, E.: Kita vor Ort. Betreuungsatlas auf Ebene der Jugendamtsbezirke 2013. Dortmund, 2014. (http://www.akjstat.tu-dortmund.de/index.php?id=450)
  • Der Monitor Hilfen zur Erziehung 2014 ist erschienen und ist hier kostenlos als PDF-Datei erhältlich. Die nachträglich erschienene Errata-Seite steht ebenfalls als Download zur Verfügung. Gedruckte Exemplare können - solange der Vorrat reicht - kostenlos verschickt werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei: ihaushalter@fk12.tu-dortmund.de (es können maximal fünf Exemplare bestellt werden).
  • Die aktuelle KomDat-Ausgabe (1+2/2014) erscheint als Doppelausgabe zum Kinder- und Jugendhilfetag von KomDat Jugendhilfe, dem Informationsdienst der AKJStat. Angebote, Leistungen und Strukturen einer "Jugendhilfe-Infrastruktur" stehen unter dem Motto "24/7 Kinder- und Jugendhilfe" im Mittelpunkt des "15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages" (DJHT). Standortbestimmungen, Bilanzierungen, strategische Ausrichtungen und politische Programme im Rahmen des DJHT brauchen eine empirische Grundlage. Hierzu soll die aktuelle Ausgabe einen Beitrag leisten. Im aktuellen Heft geht es um die Darstellung von Vielfalt und Reichweite der Kinder- und Jugendhilfe und deren gesellschaftspolitische Bewertung, um Qualitäts- und Strukturfragen oder auch um das in den letzten Jahren wieder sichtbarer gewordene Spannungsfeld von Dienstleistung und Intervention in der Kinder- und Jugendhilfe.
  • Das "Vorinfo" zum Hze Bericht 2014 ist erschienen! Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat das "Vorinfo" zum HzE Bericht NRW 2014 vorgelegt, welches erste Ergebnisse zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2012 enthält.
    Download unter: http://www.lwl.org/LWL/Jugend/Landesjugendamt/LJA/erzhilf/Familie/jugendhilfeplanung/jhp_material/
  • Beher, K.; Lange, J.: Kita-Leitung unter der Lupe. Forschungsergebnisse zu einem unbestimmten Berufsprofil, in: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, Heft 2/2014, S. 14-17.
  • Die aktuelle KomDat-Ausgabe (3/2013) steht ganz im Zeichen von Ausgaben, Hilfen zur Erziehung und Kinderschutz. Der "Spiegel" spricht in seiner ersten Ausgabe des Jahres 2014 von einer Krise der Kinder- und Jugendhilfe, genauer: der Hilfen zur Erziehung. Nicht zuletzt wird das an bundesweit rund 1 Million jungen Menschen und ihren Familien festgemacht, die 2012 eine Hilfe zur Erziehung in Anspruch genommen haben. Nicht ganz 7,4 Mrd. EUR haben die Jugendämter und die Haushalte der Kommunen dafür ausgegeben. Doch lässt sich allein aus diesen Zahlen eine Krise ableiten? Hier schaut die aktuelle Ausgabe von KomDat einmal genauer hin und betrachtet die Ausgabenentwicklung, die aktuellen Zahlen zu den Hilfen zur Erziehung sowie zu den Inobhutnahmen oder auch die erstmalig erhobenen Daten zu den Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter.
  • In der zweiten Ausgabe der Zeitschrift Zivilgesellschaft KONKRET erklärt das DJI mit Unterstützung des Forschungsverbundes DJI/TU Dortmund, warum es wichtig ist, Familien mit Kleinkindern neben einer institutionellen Förderung zusätzliche Unterstützung durch das ehrenamtliche Engagement von Bürgern, Vereinen und Stiftungen anzubieten. 
  • Lange, M.; Wehmeyer, K.: Jugendarbeit im Takt einer beschleunigten Gesellschaft. Veränderte Bedingungen des Heranwachsens als Herausforderung. Weinheim und München 2014
  • Strunz, E.: Wie viel Personal für wie viele Kinder? - Der Personalressourceneinsatz in Kindertageseinrichtungen 2013, in: Forum Jugendhilfe, 2013, Heft 4, S. 33 -40.
  • Lange, M.: Verborgenes (an)erkennen und sichtbar machen - Zur Wertschätzung und Anerkennung außerschulisch erworbener Kompetenzen durch die Wirtschaft. In: IJAB journal 2/2013. S.18-19.
  • KomDat Jugendhilfe 2013, Heft 2 erschienen! Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung.
    Die aktuelle Ausgabe steht ganz im Zeichen der Ereignisse rund um 1. August 2013, einen für viele Eltern besonderen Tag: Ab diesen Tag gilt der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz oder einen Platz in der Tagespflege für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr. Wie ist der aktuelle Stand beim U3-Ausbau? Welche Entwicklungen zeigen sich beim Personal, aber auch bei den Kindergartenkindern? Und wie stellt sich die Tagespflege eigentlich auf? Diesen Fragen wird auf der Grundlage der aktuellen Daten aus dem Jahr 2013 in den Beiträgen der aktuellen KomDat-Ausgabe nachgegangen.
  • Projektgruppe ÜFA: Übergang von fachschul- und hochschulausgebildeten pädagogischen Fachkräften in den Arbeitsmarkt. Erste Befunde der Absolventenbefragung 2012. Dortmund 2013. [Zum Download]
  • Lange, M.: Jugend und Freizeit. In: Rauschenbach, Th./Borrmann, S. (Hrsg.): Herausforderungen des Jugendalters. Weinheim und Basel 2013. S. 101-117.
  • von der Gathen-Huy, J.;Pothmann, J.;Schramm, K.: Ein Feld macht sich sichtbar(er) - Vorschläge für die Neukonzeption eines Erhebungskonzeptes der amtlichen Statistik für die Kinder- und Jugendarbeit, in: deutsche jugend 09/2013, 61. Jg., S. 390-398.
  • Aslan, B.;Sass, E.:  Kinder- und Jugendarbeit in kulturellen Einrichtungen und Initiativen. In Rauschenbach, Th./Borrmann, S. (Hrsg.): Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendarbeit.  Weinheim u. Basel 2013, S. 238-261.
  • Sass, E.: Mit dem Internet Politik gestalten, in: DJI-Impulse 103, 2013, Heft 3, S.23-26. [Zum Download]
  • Kommentierung der erstmalig erhobenen § 8a-Daten
    Im Jahr 2012 führten die Jugendämter in Deutschland 107.000 Gefährdungseinschätzungen durch. Ob sich dahinter ein Anstieg oder ein Absinken der Zahlen verbirgt, ist nicht feststellbar, da die Jugendämter diese Zahlen erstmalig an das Statistische Bundesamt gemeldet haben. Die 2012 mit dem Bundeskinderschutzgesetz eingeführte jährliche Erhebung liefert von nun an eine belastbare Datengrundlage für einen verbesserten Kinderschutz. In einer Stellungnahme der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik werden sowohl die regionalen Unterschiede (die Quotenspanne reicht von 43 bis 289 Fällen pro 10.000 Kindern und Jugendlichen), die Familienstrukturen, die Meldewege sowie Lücken in der Datenlage kommentiert.
    Die Stellungnahme als Download
  • Tabel, A./Fendrich, S./Pothmann, J.: HzE Bericht 2013 (Datenbasis 2011). Entwicklungen bei der Inanspruchnahme und den Ausgaben erzieherischer Hilfen in Nordrhein-Westfalen. Dortmund u.a. 2013. [Download]
  • Strunz, E.: Auf die (Kita-)Plätze - fertig - los! Betreuungsplätze und Betreuungsbedarfe für unter 3-jährige Kinder in Deutschland, in Unsere Jugend, 09/2013, 65. Jg., S. 360-371.
  • Bock-Famulla, K./Lange, J.: Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2013. Transparenz schaffen - Governance stärken, Gütersloh 2013. Zudem Relaunch der Seite www.laendermonitor.de
  • Börner, N./Gerken, U./Stötzel, J./Tabel, A.: Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2013. Dortmund 2013. [Download]
  • Aslan, B.; Sass, E.: Kinder- und Jugendarbeit in kulturellen Einrichtungen und Initiativen. In: Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (EEO), Fachgebiet Jugend und Jugendarbeit. Hrsg. von Th. Rauschenbach und S. Borrmann. Weinheim und Basel 2013.
  • Kaiser, Y./ Spenn, M./ Freitag, M./Rauschenbach, Th.; Corsa, M. (Hrsg.): Handbuch Jugend. Evangelische Perspektive, Leverkusen 2013 [Der Band beinhaltet auch Beiträge aus der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik zu den Themen Hilfen zur Erziehung (in Kooperation mit dem DJI) sowie zum Thema Jugend und Demografie].
  • Lange, M.; Wehmeyer, K.: Ein beschleunigtes Jugendalter als Herausforderung für Jugendverbände. In: punktum. Zeitschrift für verbandliche Jugendarbeit in Hamburg. Heft 02/2013. S. 7-10.
  • Lange, M.; Wehmeyer, K.: Ein beschleunigtes Jugendalter als Herausforderung für Verbände. In: Jugendpolitik. Fachzeitschrift des Bundesjugendrings. Heft 01/2013. S. 8-13.
  • Pothmann, J./Wehmeyer, K./v. d. Gathen-Huy, J.: Neue amtliche Statistik für die Kinder- und Jugendarbeit - Einblicke in die Entwicklung eines Erhebungsinstruments für die Kinder- und Jugendhilfestatistik, in: Forum Jugendhilfe Heft 1/2013
  • KomDat Jugendhilfe 2013, Heft 1 erschienen! Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung. Die aktuelle Ausgabe widmet sich neben den aktuellen Ausgabendaten den Themen Personalausstattung und den Eingliederungshilfen in Kindertageseinrichtungen. Ferner werden die Fremdunterbringungen auf Grund von Sorgerechtsentzügen genauer unter die Lupe genommen. Neben der Analyse der aktuellen Datenlage wurde zu diesem Thema ein Interview mit Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner geführt.
  • Beher, K./Fuchs-Rechlin, K.: Wie atypisch und prekär sind Beschäftigungsverhältnisse in sozialen Berufen? Eine Analyse des Mikrozensus 2009, in: Sozialmagazin, 2013, Heft 1-2, S.52-64.
  • Beher, K./Fuchs-Rechlin, K.: Wie atypisch und prekär sind Beschäftigungsverhältnisse in sozialen Berufen? Eine Analyse des Mikrozensus 2009. In: Schilling, M./Gängler, H./Züchner, I./Thole, W. (Hrsg.): Soziale Arbeit quo vadis? Programmatische Entwürfe auf empirischer Basis. Weinheim u. Basel 2013, S. 116-134.
  • Pothmann, J./Schmidt, H.: Datenlage zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit - Bilanzierung empirischer Hinweise, in: U. Deinet, B. Sturzenhecker (Hrsg.), Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit, 4. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Wiesbaden 2013, S. 535-547.
  • Thole, W./Pothmann, J.: Die MitarbeiterInnen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, in: U. Deinet, B. Sturzenhecker (Hrsg.), Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit, 4. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Wiesbaden 2013, S. 559-579.
  • Stötzel, J./Tabel, A.: Lernzeiten in Ganztagsschule in NRW – Chancen und Herausforderungen individueller Förderung, in: Institut für soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2012, Münster 2012.
  • Beher, K./Klement, C./Rudolph, B.: Europäische Annäherung? Betreuungsarrangements von Kindern in Deutschland und Finnland. In: Wolf, M. /Dietrich-Daum, E./Fleischer, E./Heidegger, M. (Hrsg.): Child Care. Kulturen, Konzepte und Politiken der Fremdbetreuung von Kindern. Weinheim u. Basel 2013, S. 51-65.
  • Lange, M.: Jugendarbeit und Freizeit. In: Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (EEO), Fachgebiet Jugend und Jugendarbeit. Hrsg. von Th. Rauschenbach und S. Borrmann. Weinheim und Basel 2013. (www.erzwissonline.de: 10.3262/EEO13130286).
  • Monitor Hilfen zur Erziehung 2012: Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat den Monitor Hilfen zur Erziehung vorgelegt. Mit dieser ersten Ausgabe soll ein Beitrag geleistet werden, das empirische Wissen zu den Hilfen zur Erziehung zu erhöhen. Durch Analysen zum aktuellen Stand sowie zu Entwicklungen zu den Hilfen zur Erziehung soll die notwendige Wissensbasis zum Arbeitsfeld für eine Bestandsaufnahme und eine Weiterentwicklung verbreitert werden. In diesem Sinne richtet sich der vorgelegte Monitor Hilfen zur Erziehung gleichermaßen an Praxis, Politik und Wissenschaft.
    Ab Ende Januar können auch gedruckte Exemplare kostenlos verschickt werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei: ihaushalter@fk12.tu-dortmund.de (es können maximal fünf Exemplare bestellt werden)
  • Sass, E.: Man hat gar nicht gemerkt, dass ihr eigentlich Kinder seid... Das Rockkonzert als Lerngelegenheit und Teil der Bildungslandschaft. In: Deutsche Jugend, 2013, Heft 1, S. 29-35.
  • Bröring, M./Pothmann, J./Westheide, L.: Zugänge zu familienfreundlichen Angeboten im Horizont sozialer Ungleichheiten und institutioneller Kontexte. Dortmund 2012. [Zum Download]
  • KomDat Jugendhilfe 2012, Heft 3. Die aktuelle Ausgabe von KomDat Jugendhilfe steht ganz im Zeichen der Themen, die in den kommenden Monaten die Debatte um die Kinder- und Jugendhilfe bestimmen werden. Dies ist selbstverständlich der "U3-Ausbau" und die Erfüllung des Rechtsanspruchs. Vor diesem Hintergrund  wurde im Heft 03/12 hier ein Schwerpunkt gesetzt. Ferner werden im neuen Heft auf der Grundlage der Daten 2011 die Entwicklung der Hilfen zur Erziehung und die der Eingliederungshilfen für seelisch behinderte junge Menschen in den Blick genommen.
  • Rauschenbach, Th./Schilling, M./Strunz, E.: Der U3-Ausbau im Endspurt - und danach, in KomDat Jugendhilfe, 2012, Heft 3, S. 1-7.
  • Tabel, A.; Stötzel, J.: Lernzeiten und Hausaufgabenbetreuung in Ganztagsschulen – eine Frage der Kommunikation. In: SchulVerwaltung NRW. Zeitschrift für Schulleitung und Schulaufsicht, 2012, Heft 11, S. 329-330.
  • Schilling, M./Kopp, K.: Forschungsbericht. Perspektiven der einschlägigen Hochschulstudiengänge für die Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendhilfe. Dortmund 2012. [zum Download]
  • Begemann, M.-C.: "Engagement 2.0 - Jugendliche Beteiligung mit und im Kontext von Web 2.0", in: Forschungsjournal Soziale Bewegungen. Analysen zu Demokratie und Zivilgesellschaft, Heft 4/2012, S. 104-107.
  • Lange, J.: Früher Hort - heute Ganztagsschule, in: Kita aktuell NRW, Heft 10/2012, S. 233 - 235.
  • Beher, K./Friederich, T./Meyer, A.: Weiterbildung in der Früh- und Kindheitspädagogik. In: Kassel, C./Rieber, D. (Hrsg.): Kinder erziehen, bilden und betreuen. Lehrbuch für Ausbildung und Studium. Berlin 2012, S. 804-816.
  • KomDat Jugendhilfe, 2012, Heft 2. Die konfessionellen Träger konnten trotz der abnehmenden Zahl von Kirchenmitgliedern ihre Position im Wohlfahrtsstaat im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe nicht nur behaupten, sondern sogar weiter ausbauen. So lautet nur ein Ergebnis der aktuellen Analysen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im aktuellen KomDat-Heft. Weitere Themen des Heftes sind: Leitung - die unterschätzte Achillesferse der Kita-Landschaft? Kindertagespflege in Deutschland - auf dem Weg zur Verberuflichung? Inobhutnahme - eine Hilfe mit unterschiedlichen Gesichtern.
  • Fendrich, S./Pothmann, J./Tabel, A.: HzE Bericht 2012 (Datenbasis 2010). Gewährung und Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung in Nordrhein-Westfalen. Dortmund u.a. 2012. [Zum Download]
  • Begemann, M.-C./Kaufhold, G./Bücken, M.:Welchen Betreuungsbedarf U3 gibt es vor Ort? Jugendamtspezifische Elternbefragung U3, Konzept und erste Befunde, in: Städtetag Aktuell, 2012, Heft 6/2012, 6-7.
  • Börner, N: Parents' Perspectives on Services to Support Families in All-Day Schools, in: Richter, M./Andresen, S. (Hrsg.): The Politicization of Parenthood. Shifting Private and Public Responsibilities in Education and Child Rearing. Springer: Dordrecht u.a. 2012, S. 221-233.
  • Börner, N./Steinhauer, R./Stötzel, J./Tabel, A.: Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2012. Dortmund, 2012. [Zum Download]
  • Der Bildungsbericht 2012, der unter Mitwirkung des Forschungsverbundes erstellt wurde, ist erschienen. Der Bericht und die zugehörigen Tabellen sind abrufbar unter www.bildungsbericht.de.
  • Beher, K./Walter, M.: Qualifikationen und Weiterbildung frühpädagogischer Fachkräfte. Bundesweite Befragung von Einrichtungsleitungen und Fachkräften in Kindertageseinrichtungen: Zehn Fragen - Zehn Antworten. München, 2012. [Zur Publikation]
  • Im DJI Online Thema 2012/02"Qualifizierung frühpädagogischer Fachkräfte im Wandel – Positionen, Produkte, Perspektiven" wird ein Überblick über die Ergebnisse der Erhebungen der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) gegeben. [Zur Publikation]
  • Fendrich, S./Pothmann, J./Wilk, A.: Hilfen zur Erziehung für Einwandererfamilien, in: M. Matzner (Hrsg.): Handbuch Migration und Bildung, Weinheim und Basel 2012, S. 332-352.
  • Begemann, M.-C./Bröring, M./Sass, E.: Jugend, Politik, Internet, in: Theunert, Helga/Wagner, Ulrike [Hrsg.]: Alles auf dem Schirm? Jugendliche in vernetzten Informationswelten, München 2011, S. 101-115.
  • Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat für Nordrhein-Westfalen den HzE Bericht 2011 vorgelegt. [Zum Download]
  • Landesjugendring Berlin legt Dokumentation zur Veranstaltung "Berlin braucht Jugendarbeit" vor. Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat hierzu folgenden Beitrag geleistet: "Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit. Strukturen und Tendenzen unter Berücksichtigung der Situation in Berlin". [Zum Download] Kontakt: jpothmann@fk12.tu-dortmund.de
  • Börner, N.: Ganztagsschule und ihre Auswirkungen auf Familien. In: Stecher, L./Krüger, H.-H./Rauschenbach, T. (Hrsg.): Ganztagsschule - Neue Schule? Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 2011, Band 14, Heft 3, Seite 221-236. weiter
  • Koordinierungsgruppe der Stadt- und Kreisjugendringe NRW (Hrsg.): Im Interesse von Kindern und Jugendlichen – Jugendringe in Nordrhein-Westfalen. Neuss 2011 (mit Beiträgen von Mirja Buschmann und Erich Sass).weiter
  • Der Endbericht des Projektes "Jugendliche Aktivitäten im Wandel. Gesellschaftliche Beteiligung und Engagement in Zeiten des Web 2.0" liegt vor. [Zum Endbericht]
  • Rauschenbach, Th./Zimmer, A. (Hrsg.): Bürgerschaftliches Engagement unter Druck? Analysen und Befunde aus den Bereichen Soziales, Kultur und Sport, Opladen und Farmington Hills, 2011. Die Pressemitteilung ist hier zu finden.
  • Börner, N.: Beteiligung von Eltern an den Hausaufgaben in der offenen Ganztagsschule. In: Soremski, R./Urban, M./Lange, A. (Hrsg.): Familie, Peers und Ganztagsschule,  Weinheim u. München 2011, S. 146-163.
  • Begemann, M.-C./Bröring, M./Sass, E.: Gutes böses Netz. Jugend und Web 2.0: Blick auf die Diskurse in Wissenschaft, Politik und Pädagogik. weiter
  • Die Mitarbeiter des Projektes "Jugendliche Aktivitäten im Wandel" - Erich Sass, Maik-Carsten Begemann und Manfred Bröring - haben sich mit Projektergebnissen am aktuellen DJI Online Thema 2011/ 08 beteiligt. weiter
  • Buschmann, M.: Verwertbarkeit nicht ausgeschlossen: Zum beruflichen Nutzen der Qualifikationsnachweise in der Kinder- und Jugendarbeit für Jugendliche. In: deutsche jugend 2011, Heft 07/08. S. 330-337.
  • 1. Bildungsbericht Ganztagsschule NRW liegt vor!
    Der Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2011 enthält zentrale Ergebnisse der 1. Erhebungswelle der Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) im Schuljahr 2011/2011 und gibt einen Überblick den aktuellen Stand der Ganztagsentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Zum Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2011
  • KomDat Jugendhilfe, 2011, Heft 1 & 2.
  • Pothmann, J./Sass, E.: Juleica-Report 2011. Lebenslagen und Engagement von Jugendleiterinnen und Jugendleitern.
  • Rauschenbach, T./Schilling, M.: Kinder- und Jugendhilfereport 3. Bilanz der empirischen Wende. Weinheim 2011.
  • Begemann, M.-C./Bröring, M./Sass, E.: Gutes böses Netz. Jugend und Web 2.0: Blick auf die Diskurse in Wissenschaft, Politik und Pädagogik. In: DJI Impulse 94, 2011, Heft 2, S. 26-29. [Zum Download]
  • Begemann, M.-C./Bröring, M./Sass, E.: Eine Studie über neue Formen des Engagenments, in: Jugendpolitik, 2011, Heft 1, S. 16-21.
  • Fendrich, S./Lange, J./Pothmann, J.: Vom Wandel des Wandels. Anfragen an den Stand von Expansions-, Differenzierungs- und Professionalisierungsprozessen in der Kinder- und Jugendhilfe. In: Arbeitskreis "Jugendhilfe im Wandel" (Hrsg.): Jugendhilfeforschung. Kontroversen - Transformationen - Adressierungen. Wiesbaden 2011, S. 47-68.
  • Münder, J./Wiesner, R./Meysen, T. [Hrsg.]: Kinder- und Jugendhilferecht. Handbuch. Baden-Baden 2011.
  • KomDat Jugendhilfe - Ausgabe 3/2010 ist erschienen [Zum Download]
  • Der aktuelle Jahresbericht des DJI ist erschienen. Darin wird u.a. auch über die Aktivitäten des Forschungsverbundes DJI/TU Dortmund im Jahr 2010 berichtet. Zum DJI Jahresbericht 2010
  • Fuchs-Rechlin, K./Moya, A./Schilling, M.: Empirische Forschung auf der Basis der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik zur frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung. In: Oelerich, G./Otto, H.-U. [Hrsg.]: Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Studienbuch. Wiesbaden 2010, S. 221-239.
  • Rauschenbach, Th./Schilling, M.: Der U3-Ausbau und seine personellen Folgen. Empirische Analysen und Modellrechnungen. München 2010.
  • Leshwange, M./Liebig, R. (Hg.): Aufwachsen offensiv mitgestalten. Impulse für die Kinder- und Jugendarbeit. Essen 2010.
  • Katrin Hüsken: Kinderbetreuungsatlas 2008. Kennziffern auf Ebene der Jugendamtsbezirke. (Kooperation zwischen dem Deutschen Jugendinstitut und der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik). [Zum Download]
    weitere Infos hier

 

 

 

Vorträge

Vorträge
  • Am 27. Juni haben Jens Lange und Dr. Matthias Schilling auf der Dialogkonferenz "Ganztag gemeinsam" des Programms "Qualität vor Ort" einen Vortrag zu den Rahmenbedingungen ganztägiger Angebote in den Ländern gehalten.
  • Dr. Jens Pothmann und Dr. Thomas Mühlmann haben am 30. Mai das Vorgehen der Kooperationsplattform Evaluation Bundeskinderschutzgesetz und ausgewählte Ergebnisse aus dem Bericht zu den wissenschaftlichen Grundlagen für die Evaluation präsentiert. Anlass war die Tagung „Praxistest erfolgreich bestanden? Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes“ der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe in Berlin.
  • Am 14. April 2016 hat Sandra Fendrich einen Vortrag zum Thema "Entwicklung der Heimerziehung in Schleswig-Holstein. Eine Datenanalyse auf der Grundlage der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik" im Rahmen der Veranstaltung "Runder Tisch zur Situation der Heimerziehung in Schleswig-Holstein" gehalten.
  • Am 9. März 2016 hat Gudula Kaufhold anlässlich der Abschlussveranstaltung des LVR-Projektes "Junge Kinder" einen Vortrag zum Thema "Die Situation der jungen Kinder aus Sicht der Zahlen" gehalten. Die Folien zum Vortrag stehen hier zum Download bereit.
  • Am 5. März 2016 haben Sandra Fendrich und Agathe Tabel den Vortrag „Die Personalsituation in den erzieherischen Hilfen in Nordrhein-Westfalen –
    Aktuelle Entwicklungen zu den personellen Ressourcen auf der Grundlage der amtlichen Daten“ im Rahmen des Forschungskolloquiums 2016 der IGFH und des ISS in Frankfurt am Main gehalten.
  • Zur Frage der Kommunalisierung der "Heimaufsicht" in der Kinder- und Jugendhilfe hat Dr. Thomas Mühlmann am 3. März 2016 in Potsdam Stellung genommen. Anlass war eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Inneres und Kommunales des Landtags Brandenburg zur dort für das Jahr 2019 geplanten Verwaltungsstrukturreform. Die Stellungnahme steht hier zum Download bereit.
  • Am 29. Februar 2016 hat Agathe Tabel den Vortrag „Kooperation von Jugendhilfe und Ganztagsschule im Bereich erzieherischer Förderung. Konzept, Prozesse und Analysen im Rahmen der Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW“ im Rahmen der Abschlusstagung „Schulbezogene Jugendhilfeplanung“ des KVJS in Gültstein gehalten.
  • Am 23. November hat Dr. Thomas Mühlmann Ergebnisse einer Befragung von Jugendämtern in NRW zu Pflegekindern und -familien mit Migrationshintergrund im Rahmen des "dialog forum islam" in Düsseldorf präsentiert. Die Präsentation und der Ergebnisbericht aus dem Jahr 2014 stehen hier zum Download zur Verfügung: [Download Präsentation] [Download Ergebnisbericht]
  • Am 05. November hat Dr. Jens Pothmann bei der Fachtagung "SOS - Sieht die Inobhutnahme noch Land? Krisenintervention und Inobhutnahmen in der Kinder- und Jugendhilfe" einen Fachvortrag zu aktuellen statistischen Entwicklungen im Bereich der Inobhutnahmen gehalten. Die Folien zum Vortrag stehen hier zum [Download] bereit.
  • Am 02. November haben Sandra Fendrich und Dr. Thomas Mühlmann im Rahmen der Auftaktveranstaltung des Expertise- und Forschungszentrums Adoption (EFZA) in Berlin einen Vortrag zum Thema "Adoptionsvermittlung in Deutschland unter der Lupe: erste Ergebnisse einer Vorstudie zum 'Adoptionsatlas Deutschland'. Eine Analyse auf Basis der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik" gehalten.
  • Agathe Tabel, Dr. Stephan Jarsinski und Mirja Lange haben im Rahmen von vier Netzwerktreffen des Projektes "Lernpotenziale" Ergebnisse der BiGa NRW zum Thema "Partizipation von Schüler/-innen an Ganztagsschulen in der Sek. I" in Dortmund und Schwerte (03.09.15 bis 24.09.15) präsentiert.
  • Am 16. Juni hat Dr. Jens Pothmann im Rahmen der Fachtagung „Junge Flüchtlinge und ihre Familien im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe“ einen Fachvortrag zum Thema „Junge Flüchtlinge im Spiegel der amtlichen Statistik“ beigetragen. Die Folien zum Vortrag stehen hier zum [Download] bereit.
  • Dr. Jens Pothmann, Gudula Kaufhold und Carina Schilling haben am 04.05.15 im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Projekt: „Junge Kinder in Einrichtungen der stationären Erziehungshilfe“ Daten aus der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik und einer Jugendamtsbefragung präsentiert. Die Folien zum Vortrag sind stehen hier zum Download bereit.
  • Agathe Tabel und Dr. Stephan Jarsinski haben am 21. April 2015 im Ausschuss für Bildungsarbeit in Minden den Vortrag "Die offene Ganztagsschule im Primarbereich. Zentrale Ergebnisse der Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW" gehalten.
  • Am 26. Februar 2015 hat Jens Lange im Rahmen der 5. Dialog-Veranstaltung des Projekts „Kita ZOOM – Ressourcen wirksam einsetzen“ in Potsdam einen Vortrag über empirische Befunde zu Kita-Leitungen in Brandenburg gehalten.
  • Am 18. Februar 2015 haben Dr. Julia von der Gathen-Huy und Dr. Jens Pothmann im Rahmen des Kolloquiums „Was ist Jugendarbeit“ im Jugendhof Vlotho einen „Erlebnisbericht zur Etablierung der neuen amtlichen Statistik zu den öffentlich geförderten Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit“ präsentiert.
  • Am 4. Februar 2015 hat Erich Sass im Rahmen der Zwischenbilanztagung des Projektes „Wir Hier – Jugendringe und Jugendverbände gestalten Bildungslandschaften“ des Landesjugendrings NRW erste Ergebnisse des Forschungsprojekts „Jugendverbandsarbeit im Bildungsnetz – zur Rolle von Jugendverbänden und Jugendringen in Kommunalen Bildungslandschaften“ vorgestellt.
  • Christiane Meiner hat am 7. Januar 2015 in Gelsenkirchen im Rahmen der Veranstaltung "Jeder nach seinen Möglichkeiten - Zu finanziell ungleichen Belastung von Familien durch Kindertagesbetreuung in NRW" einen Vortrag zu den Elternbeiträgen und den Kosten der Kindertagesbetreuung in NRW gehalten.
  • Michael Walter und Dr. Matthias Schilling haben auf dem WiFF-Bundeskongress am 27. November 2014 in Berlin jeweils einen Vortrag  zum Workshop  „Fachkräftebarometer Frühe Bildung: die Lage des Personals und der Fachkräftebedarf in 16 Ländern – gibt es einen gemeinsamen Nenner?“ gehalten.
  • Nicole Börner hat am 23. Oktober 2014 auf der 12. Tagung des Forschungsnetzwerkes Ganztagsschule in Dortmund den Vortrag „Fachkräftemangel in offenen Ganztagsschulen in NRW? Ein Stimmungsbild aus Sicht der Träger“ gehalten.
  • Dr. Julia von der Gathen-Huy und Dr. Jens Pothmann haben im Rahmen der Informationsveranstaltung zur Statistik der öffentlich geförderten Kinder- und Jugendarbeit am 17. Oktober 2014 in Stuttgart den Vortrag "Die Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit. Strukturen und Potenziale des Erhebungsinstrumentes, Nutzergruppen und Verwendungskontexte, Kommunikation & Verbreitung." gehalten.
  • Im Rahmen der Sitzung des Arbeitskreises „Jugendarbeit, Jugendbildung, Jugendsozialarbeit und Jugendschutz“ im Hessischen Landkreistag und Hessischen Städtetag am 14. Oktober 2014 in Marburg hat Dr. Julia von der Gathen-Huy einen Vortrag zur Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder und Jugendarbeit gehalten.
  • Am 11. September 2014 hat Dr. Julia von der Gathen-Huy im Rahmen der Jugendhilfetagung-Jahrestagung des Landesjugendamtes Westfalen in Münster den Vortrag "Die Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit – neu." gehalten.
  • Dr. Julia von der Gathen-Huy und Dr. Jens Pothmann haben im Rahmen der Arbeitstagung der Jugendsekretär/-innen der Deutschen Sportjugend am 9. September 2014 in Nürburg den Vortrag "Die Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit – neu." gehalten.
  • Vorträge auf dem 15. DJHT in Berlin (02.-05.06.14): Die Mitarbeiter/-innen des Forschungsverbundes DJI/TU Dortmund waren auf dem 15. Kinder- und Jugendhilfetag in Berlin (02.-05.06.14) an diversen Fachforen mit Vorträgen beteiligt. Die Vorträge stehen hier zum Download zur Verfügung.
  • Dr. Julia von der Gathen-Huy hat im Rahmen der 116. Arbeitstagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter am 15. Mai 2014 in Mainz zusammen mit Dr. Ludwig Karg (Destatis) den Vortrag "Neue amtliche Statistik für die Kinder- und Jugendarbeit … von der Aussetzung der Maßnahmen-Statistik bis zur Kommunikations- und Verbreitungsstrategie der trägerbezogenen Angebots-Statistik." gehalten.
  • Jens Lange hat am 12. Mai 2014 auf der Frühjahrstagung der BAG Bildung und Erziehung der Kindheit in Hamburg den Vortrag "Ein System im Wachstum. Steuerung und Ausstattung der Kindertagesbetreuung" gehalten.
  • Den Vortrag "Neue amtliche Statistik für die Kinder- und Jugendarbeit … von der Aussetzung der Maßnahmen-Statistik bis zur Kommunikations- und Verbreitungsstrategie der trägerbezogenen Angebots-Statistik" haben Dr. Julia von der Gathen-Huy und Dr. Jens Pothmann im Rahmen der Tagung der AG Jugendarbeit/Jugendförderung der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter am 7. Mai 2014 in Saarbrücken gehalten.
  • Am 28. März 2014 hat Christiane Meiner zur "Indikatorenbestimmung für eine sozialräumliche Mittelverteilung zur Verringerung von Bildungsungleichheit im frühen Kindesalter" einen Vortrag auf dem gemeinsamen Jahrestreffen des AK Quartiersforschung und des AK Bildungsgeographie der DGfG an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Freiburg im Breisgau gehalten.
  • Am 20./21. März 2014 hat Erich Sass auf der Deutsch-französischen Fachtagung „Aufwachsen in Deutschland und Frankreich – Herausforderungen und Bewältigungsstrategien“ einen Vortrag zum Thema „Kompetenzerwerb Jugendlicher im freiwilligen Engagement“ gehalten.
  • Am 7. März 2014 haben Sandra Fendrich und Agathe Tabel in Frankfurt einen Vortrag gehalten zum Thema "Gefährdungseinschätzung von Jugendämtern bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung" im Rahmen des Forschungskolloquiums Erziehungshilfen der IGfH und des ISS.
  • Nicole Börner hat am 28. November 2013 in Düsseldorf beim Treffen der Expertengruppe "Aktionsplattform Familie@Beruf.NRW" einen Vortrag gehalten zu der "Betreuung in der offenen Ganztagsschule - Ergebnisse der Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW".
  • Karin Beher und Jens Lange haben am 26. November 2013 in Kassel auf der "Offenen Länderarbeitsgruppe" der Weiterbildungsintiative Frühpädagogische Fachkräfte den Vortrag "Zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Ambivalenzen der von Leitung im Kita-Alltag" gehalten.
  • Auf der Fachtagung des Forschungsnetzwerkes Ganztagsschule am 14./15. November 2013 in Dortmund hat Nicole Börner mit Janina Stötzel den Vortrag "Wie die Kooperation von Jugendhilfe und Schule die Schule verändert" gehalten.
  • Agathe Tabel hat mit Janina Stötzel am 7. November 2013 auf der 8. Herbstakademie zur Bildungsförderung in der Ganztagsschule in Münster den Vortrag "Vielfalt als Herausforderung, Diversity als Chance. Zentrale Ergebnisse der BiGa NRW" gehalten.
  • Auf der Jahrestagung der Erziehungshilfen im IB am 05. November 2013 in Göttingen hat Sandra Fendrich "Entwicklungen in den Hilfen zur Erziehung. Empirische Befunde aus der Kinder- und Jugendhilfestatistik" vorgestellt.
  • Gudula Kaufhold hat am 15 Oktober 2013 in Hamm auf der ASD-Leitungstagung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe einen Vortrag gehalten zu der "Bedeutung des Gesundheitswesens für den institutionellen Kinderschutz an der Schnittstelle Gefährdungsmeldung nach § 8a SGB VIII".
  • Mirja Lange hat am 15. Oktober 2013 beim Jugendpastoraltag in Köln den Vortrag "Jugendverbandsarbeit im Takt einer beschleunigten Gesellschaft. Empirische Hinweise aus der Studie "Keine Zeit für Jugendarbeit!?" " gehalten.
  • Agathe Tabel hat am 27. September 2013 in Hildesheim im Rahmen des Fachtages "Quo vadis Hilfen zur Erziehung" anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der EFES den Vortrag "Hilfen zur Erziehung. Gestern - heute - morgen? gehalten.
  • Tanja Webs und Gudula Kaufhold haben auf der Jugendamtsleitertagung für Westfalen-Lippe in Vlotho am 24. September 2013 einen Vortrag gehalten zu "Erste Ergebnisse des bundesweiten Forschungsprojekts 'Kommunale Bedarfserhebungen U3"
  • Dr. Julia von der Gathen-Huy und Dr. Jens Pothmann haben beim zweiten Expertenworkshop zur Neukonzeption der Statistik der Angebote der Jugendarbeit am 23. September 2013 in Bonn den Vortrag "Neue amtliche Statistik für die Kinder- und Jugendarbeit. Entwicklung. Einführung. Verbreitung." gehalten.
  • Am 18. September 2013 hat Dr. Jens Pothmann auf der vom Bundesjugendkuratorium veranstalteten Fachtagung "Aufwachsen vor Ort. Steuerungsinstrumente für eine kinder- und jugendorientierte Kommunalpolitik" in München einen Vortrag zum Thema "Kommunale Kinder- und Jugendberichterstattung - Grundlage einer lebenslagenorientierten Kinder- und Jugendpolitik vor Ort" gehalten. Der Beitrag gibt Hinweise zur Verortung und zum Stand kleinräumiger Jugendberichterstattung als Basis kommunaler Jugendhilfeplanung.
  • Am 29. August 2013 in Marburg hat Sandra Fendrich im Rahmen der Podiumsdiskussion zum Thema "Grenzen des Machbaren" des St. Elisabeth Verein Marburg e.V. den Vortrag "Grenzen des Machbaren. Eine kritische Betrachtung der Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe mit besonderem Fokus auf die Hilfen zur Erziehung" gehalten.
  • Gudula Kaufhold hat am 17. Juli 2013 im Rahmen des Experten-Workshops zu "Gefährdungsmeldungen aus der Gesundheitshilfe" in Frankfurt am Main den Vortrag "Diskussion aktueller Befunde zu Gefährdungsmeldungen aus dem Gesundheitswesen" gehalten.
  • Nicole Börner und Agathe Tabel stellten zusammen mit Ute Gerken und Janina Stötzel am 26. Juni 2013 bei der Ganztagsmesse "ganz!stark - Ganztagsmesse für die Primarstufe und die Sekundarstufe I" in Hamm die zentralen Ergebnisse der dritten Erhebungswelle der Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW 2013 vor. Zudem gestaltete Nicole Börner ein Themenforum mit dem Thema "Fachkräftemangel in der offenen Ganztagsschule im Primarbereich".
  • Am 12. Juni 2013 hat Bünyamin Aslan auf der Tagung "Jugend bewegt Kultur - Kulturelle Bildungsnetzwerke gemeinsam gestalten" in Berlin einen Fachvortrag zum Thema "Die Gestalt lokaler Kulturlandschaften" gehalten. Die Tagung wird von der "Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V." durchgeführt.
  • Am 25. April 2013 haben Dr. Julia von der Gathen-Huy und Dr. Jens Pothmann beim Landesjugendring NRW im Rahmen der Sitzung der Arbeitsgruppe Wirksamkeitsdialog in Dortmund "Einblicke in die Entwicklung eines Erhebungsinstrumentes für die Kinder- und Jugendhilfestatistik", nämlich in die neue amtliche Statistik für die Kinder- und Jugendarbeit gegeben.
  • Am 23. April 2013 hat Jens Lange den Vortrag "Hort und Ganztagsschule im Aufwind - Ein Blick in die Zahlen" anlässlich des zehnjährigen Bestehens der "Initiative für Große Kinder e.V." in Berlin gehalten.
  • Am 16. April 2013 haben Sandra Fendrich und Dr. Jens Pothmann den Vortrag "Aktuelle Entwicklungen in den Hilfen zur Erziehung. Empirische Befunde aus der Kinder- und Jugendhilfestatistik" im Rahmen des AG 8-Kolloquiums in Bielefeld gehalten
  • Sandra Fendrich hat den Vortrag "Monitor Hilfen zur Erziehung - ausgewählte Ergebnisse zu Entwicklungen im Arbeitsfeld der erzieherischen Hilfen" auf der AFET-Fachbeiratssitzung am 11. April 2013 in Magdeburg gehalten.
  • Am 09. März 2013 haben Sandra Fendrich und Agathe Tabel in Frankfurt einen Vortrag gehalten zum Thema "Monitor Hilfen zur Erziehung. Konzeption und ausgewählte Ergebnisse" im Rahmen des Forschungskolloquiums der IGfH und des ISS.
  • Am 27. Februar 2013 hat Erich Sass im Unterausschuss "Bürgerschaftliches Engagement" des Deutschen Bundestages Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt "Jugendliche Aktivitäten im Wandel. Gesellschaftliche Beteiligung und Partizipation in Zeiten des Web 2.0" vorgetragen.
  • Am 12. Februar 2013 haben Dr. Julia von der Gathen-Huy und Dr. Jens Pothmann beim diesjährigen Kolloquium "Was ist Jugendarbeit?" in Vlotho "Einblicke in die Entwicklung eines Erhebungsinstrumentes für die Kinder- und Jugendhilfestatistik", nämlich in die neue amtliche Statistik für die Kinder- und Jugendarbeit gewährt.
  • Am 18. Dezember 2012 hat Agathe Tabel einen Gastvortrag in dem Seminar "Schule und Soziale Arbeit" an der TU Dortmund zum Thema "Ganztagsschule - ein Ort der Kooperation. Ausgewählte Ergebnisse der Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW)" präsentiert.
  • Impulsvortrag "Die Sichtbarkeit der Kinder- und Jugendarbeit durch statistische Erhebungen" zum Forum Statistik gehalten von Dr. Jens Pothmann am 07. Dezember 2012 im ejw-Tagungs- und Bildungszentrum Bernhäuser Forst.
  • Am 05. Dezember 2012 hat Nicole Börner in der Arbeitsgruppe Jugendhilfe und Schule der Stadt Hagen den Vortrag "Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW - Zentrale Ergebnisse zum Primarbereich" gehalten.
  • Nicole Börner und Janina Stötzel haben am 30. November 2012 auf der Fachtagung Ganztagsbildung in Osnabrück den Vortrag "Bildungsberichterstattung Ganztagsschulen NRW" präsentiert.
  • Am 26.11.2012 hat Nicole Börner zum Thema "Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW - Zentrale Ergebnisse zum Primarbereich" im Rahmen der Regionalkonferenz OGS für den Regierungsbezirk Arnsberg einen Vortrag gehalten.
  • Agathe Tabel hat in Zusammenarbeit mit Janina Stötzel am 19. November 2012 in Dortmund den Workshop "Lernzeiten und Hausaufgaben in der Sekundarstufe I" geleitet.
  • »Engagement 2.0« "neue Formen jugendlichen Engagements zu Zeiten des Web 2.0" gehalten von Dr. Maik-Carsten Begemann am 04. Oktober 2012 auf dem 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum
  • Agathe Tabel hat im Rahmen des Länderforums zum Auftakt des Ganztagsschulkongresses am 20. September 2012 in Berlin den Vortrag "Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen" gehalten.
  • Jens Pothmann hat den Vortrag "Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Kinder- und Jugendhilfe" im Rahmen der Fachveranstaltung: Der demografische Wandel: Chance für junge Menschen? Herausforderung für die Jugendsozialarbeit am 25. September 2012 in Düsseldorf präsentiert.
  • Nicole Börner und Agathe Tabel haben am 5. September 2012 gemeinsam mit Janina Stötzel (ISA e.V.) auf einer überregionalen Tagung für kommunale Qualitätszirkel zur Weiterentwicklung von Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen aktuelle Ergebnisse der Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW präsentiert
  • Dr. Jens Pothmann hat am 27. Juni 2012 beim Praxis- und Forschungstag des Standort Münster der Katholischen Hochschule Nordrhein- einen Vortrag zum Thema "Fachkräftemangel - ein Thema für die Kinder- und Jugendhilfe" gehalten.
  • Dr. Maik-Carsten Begemann hat am 28. April 2012 beim 7. Forum Bürgergesellschaft "Bürgerschaftliches Engagement junger Menschen in der alternden Gesellschaft - Motor für eine lebendige Bürgergesellschaft?" in Berlin ein Impulsreferat zum Thema "Zwischen Vielfalt, Knappheit und Internet: Neue Ausdrucksformen jugendlichen Engagements und ihre strukturellen Rahmenbedingungen" gehalten
  • Auf der Fachtagung: "Kommunale Bedarfsplanung der Kindertagesbetreuung für Städte und Gemeinden" am 26.03.2012 in Gültstein hat Dr. Maik-Carsten Begemann den Vortrag "Befragungen zum Betreuungsbedarf U3" präsentiert
  • "Das Personal in den erzieherischen Hilfen - empirische Hinweise zu Stand und Entwicklung personeller Ressourcen in den Hilfen zur Erziehung" im Rahmen des Forschungskolloquiums 2012 der IGfH und des ISS in Frankfurt a.M. (09./10.03.2012) Sandra Fendrich, Jens Pothmann
  • Auf der Difu-Fachtagung: "Ist hier noch ein Platz frei?" vom 01. bis 02. März in Berlin hat Dr. Kirsten Fuchs-Rechlin, Mitarbeiterin der Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendhilfestatistik, den Vortrag "Die flexible KiTa - Pluralisierte Elternwünsche, institutionelle Erfordernisse und pädagogische Grenzziehungen" präsentiert
  • Dr. Maik-Carsten Begemann leitete am 22.02.2012 einen Workshop "Instrumente der Bedarfsplanung. Jugendamtsspezifische Elternbefragungen zum Betreuungsbedarf U3" auf der Veranstaltung "Kommunale Bedarfsplanung der Kindertagesbetreuung für Städte und Gemeinden" des Kommunalverbands für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS)
  • Beim diesjährigen Kolloquium "Was ist Jugendarbeit?" im Jugendhof Vlotho (13.2.2012) hat die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik aktuelle Entwicklungen zur Ressourcenentwicklung in der Kinder- und Jugendarbeit vorgestellt. Eine Kurzfassung des Inputs finden Sie hier
  • Auf der Informationsveranstaltung der Bezirksregierung Münster zu den Chancen und Grenzen des Gebundenen Ganztags im Gymnasium (19. Dezember 2011) hat Nicole Börner gemeinsam mit Ramona Steinhauer (Institut für soziale Arbeit e.V.) Ergebnisse der ersten Erhebungswelle der Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW 2011 vorgestellt.
  • Auf dem Bilanzkongress der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) am 5./6.12.2011 in Berlin haben Karin Beher und Michael Walter Ergebnisse aus der WiFF-Fachkräftebefragung vorgestellt. weiter
  • "Kooperation von Jugendamt und Ganztagsschule im Bereich erzieherischer Förderung - Ergebnisse der Jugendamtsbefragung in Nordrhein-Westfalen" - Agathe Wilk hat Ergebnisse der Befragung auf der Tagung "Kooperation von Jugendämtern und Ganztagsschulen im Bereich erzieherischer Förderung - das fehlende Puzzlestück im Ganztag?" am 31. Mai 2011 in Köln vorgestellt.
  • Forschung und Forschungsbedarf zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit (Mirja Buschmann) am 24.05.2011 in München.
  • "Berlin im Ländervergleich" - Jens Lange hat Ergebnisse aus dem Länderreport frühkindliche Bildungssysteme auf der Veranstaltung "Geplant spontan - Alltag in Berliner Kitas" des Berliner Kitabündnis vorgestellt (17.05.2011).
  • Dr. Matthias Schilling und Jan Finsel haben aktuelle Daten auf dem "Forum: Fachberatung für Kindertagesbetreuung in veränderten Strukturen" vorgestellt (09.05.-11.05.2011).
  • "Jugendliche Aktivitäten im Wandel. Gesellschaftliche Beteiligung und Engagement in Zeiten des Web 2.0" (Maik-Carsten Begemann) am 14.04.2011 in Berlin. PlusPunkt KULTUR
  • Junge Menschen aus "Einwandererfamilien" in den Hilfen zur Erziehung (Sandra Fendrich/Jens Pothmann/Agathe Wilk). Der Vortrag hat im Rahmen des IGfH und ISS - Forschungskolloquium Erziehungshilfen 2011 am 12.03.2011 in Frakfurt stattgefunden.
  • 2. Treffen des Expertengremiums im Rahmen des Projektes Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) am 18.03.2011 in Dortmund.

Tagungen

Tagungen
  • Tagungsdokumentation der Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in NRW: Am 7. Juni 2016 fand die Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in NRW „Weiterdenken – Weiterentwickeln – Weitergehen. Hilfen zur Erziehung im Dialog“ in Kooperation der beiden Landesjugendämter Westfalen-Lippe und Rheinland sowie der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen statt. Hier geht es zur Tagungsdokumentation.
  • Tagungsankündigung: Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in NRW: Am 7. Juni 2016 findet in Kooperation der beiden Landesjugendämter Westfalen-Lippe und Rheinland sowie der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen eine Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in Nordrhein-Westfalen statt. Überschrieben mit dem Titel „Weiterdenken – Weiterentwickeln – Weitergehen. Hilfen zur Erziehung im Dialog“ besteht das Ziel der Tagung, den Diskussionsprozess mit Vertreter(inne)n des Arbeitsfeldes rund um die Weiterentwicklung und Steuerung der Hilfen zur Erziehung empirisch zu fundieren und Perspektiven für das Arbeitsfeld zu entwickeln. Ausgehend von dem landesweiten HzE-Berichtswesen, welches nun mehr seit 15 Jahren in Nordrhein-Westfalen existiert, werden Ergebnisse der Statistik vorgestellt und mit Erfahrungen aus den Praxisfeldern diskutiert.

    Weitere Informationen zu der Veranstaltung sind dem Flyer entnehmen.

  • Am 3. März 2016 tagte die Expertenrunde zum „Monitor Hilfen zur Erziehung“ in Berlin, welche in regelmäßigen Abständen gemeinsam über die aktuellen Entwicklungen im Feld der Hilfen zur Erziehung und der Weiterentwicklung des Instrumentes der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik diskutiert.
  • Der „Kongress Jugend 2020 – der Zukunftsplan Jugend“ und seine Potenziale“ hat am 22 und 23 September in Esslingen (Baden-Württemberg) stattgefunden. Mittlerweile liegt die Dokumentation der Veranstaltung vor. Vortragstexte, Präsentation sowie bildliche Impressionen des Kongresses stehen in zwei Dateien unter http://zpj.sjr-es.de/dokumentation.php zur Verfügung.
  • Am 22. und 23. September 2015 findet der „Kongress Jugend 2020 – der Zukunftsplan Jugend“ und seine Potenziale“ in Esslingen (Baden-Württemberg) statt. Nach Einschätzung von Prof. Rauschenbach ist der Zukunftsplan ein wichtiges Instrument für das Land zur Weiterentwicklung von Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit. Der Kongress wird ein Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Fachpraxis sein. [Zum Flyer]
  • Vom 27. bis zum 28. November 2014 hat der WiFF-Bundeskongress „Expansion und Qualität – Chancen für die Professionalisierung in der Frühen Bildung“ in Berlin stattgefunden. Dabei wurden die Entwicklungen im System der Kindertagesbetreuung der letzten Jahrzehnte ebenso thematisiert wie der Stellenwert von Weiterbildung im Kontext lebenslangen Lernens. Zum Programm
  • Workshop am 14.10.14 zur Jugendarbeitsstatistik des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) in Berlin zusammen mit dem Statistischen Bundesamt und der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik.
    Im Rahmen der eintägigen Veranstaltungen wurden insbesondere Landesjugendringe und Jugendverbände über die anstehende Erhebung zu den öffentlich geförderten Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit im Rahmen der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik informiert. Nähere Informationen zu der anstehenden Erfassung finden sich unter: http://www.jugendarbeitsstatistik.tu-dortmund.de/
  • Regionalkonferenzen zum Thema "Weiterentwicklung von Hilfen zur Erziehung in Nordrhein-Westfalen" am 29.01.14 (Gelsenkirchen) und 05.02.14 (Köln), veranstaltet vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, dem Institut für soziale Arbeit e.V. und den beiden Landesjugendämtern LWL und LVR. Der Eröffnungsvortrag "Herausforderungen und Gestaltungsaufgaben bei der Planung und Steuerung lokaler Hilfesysteme" von Dr. Jens Pothmann steht hier als Download zur Verfügung!
  • Zweiter Expertenworkshop zur neuen amtlichen Statistik für die Kinder- und Jugendarbeit am 23.09.2013, veranstaltet vom Statistischen Bundesamt unter Mitarbeit von Dr. Jens Pothmann und Dr. Julia von der Gathen-Huy. 
  • Projekt "WiFF": In WiFF wurde das Arbeitsvorhaben "Fachkräftebarometer Frühe Bildung" gestartet. Zum Auftakt wurde ein Expertenworkshop am 1.7. zu Konzept und Indikatorenbildung veranstaltet.
  • Am 07. Mai 2013 fand an der TU Dortmund die Fachtagung "Jugendhilfe und Schule - eine Win-Win Situation?" statt. Hier geht es zur Tagungsdokumentation
  • Am 13.03.2013 fand der Fachtag Jugendforschung in Berlin statt, den der Deutsche Bundesjugendring gemeinsam mit dem Forschungsverbund DJI/TU Dortmund veranstaltet hat. Unter dem Titel "Keine Zeit für Jugendarbeit!?" wurden erstmalig Befunde aus dem gleichnamigen Forschungsprojekt vorgestellt. Umrahmt wurden diese von Einblicken in Lebenslagen junger Menschen auf Basis des 14. Kinder- und Jugendberichts und aktuellen Auswertungen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik zur Juleica-Statistik
  • "Bilden - Beraten - Leiten. Handlungsbedarfe und Strategien für die Qualifizierung und Begleitung frühpädagogischer Fachkräfte".Die Weiterbildungsinitiative frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) hat am 04.12.2012 in Berlin zentrale Ergebnisse aus drei umfangreichen Fragebogenstudien mit pädagogischen Fachkräften aus Kindertageseinrichtungen, Einrichtungsleitungen und Fachberatungen vorgestellt.
  • Transferveranstaltungen zur Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) am 26. Juni 2012 Gelsenkirchen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Ergebnisse der Befragungen aus dem aktuellen Schuljahr 2011/2012.
  • "Hilfen zur Erziehung - Karussellfahrt zwischen Kindeswohlgefährdung, Kompetenzentwicklung und knappen Kassen". Am 8. Februar 2012 wurden im Rahmen der Fachtagung Entwicklungen zu den Hilfen zur Erziehung für Nordrhein-Westfalen bilanziert und für die Zukunft fortgeschrieben. Hier geht es zu den Beiträgen
  • „Drittes Werkstattgespräch: Jugendforschung und Jugendarbeit - Wissenschaft und Praxis im Dialog“ des Bayrischen Jugendrings vom 6.2. bis 7.2. 2012. Unter dem Thema „Jugend(ohne)Zeit - Zeit ohne Jugend“  wurde über die Bedeutung der Zeitsouveränität und die Folgen für das Engagement referiert und diskutiert.  Mit der Vorstellung des Projektes „Keine Zeit für Jugendarbeit?! Veränderte Bedingungen des Heranwachsens als Herausforderung für die Jugendarbeit“ war der Forschungsverbund DJI/TU Dortmund auf der Tagung vertreten.
  • Transferveranstaltungen zur Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) am 28. Juni 2011 in Münster und am 07. Juli 2011 in Gelsenkirchen. weiter

Sonstiges

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